Wie erstelle ich einen E-Learning-Kurs

Der Erfolg von Unternehmen wird immer stärker davon abhängen, inwiefern diese in der Lage sind, Wissen zu generieren und zu transferieren. Für den Wissenstransfer sind E-learning-Kurse eine großartige Möglichkeit. Wenn Sie jedoch nicht wissen, wie man einen E-Learning-Kurs erstellt, kann diese Aufgabe entmutigend sein.
Wenn Sie sich entscheiden, auf E-Learning umzusteigen, haben Sie viele Möglichkeiten. Sie können einen Drittanbieter mit der Erstellung Ihres Kurses beauftragen, vorgefertigte Inhalte kaufen oder E-Learnings kostenlos selbst erstellen. Ganz gleich, ob Sie zum ersten Mal E-Learning-Kurse erstellen oder Ihre Methoden perfektionieren möchten, dieser Leitfaden ist genau das Richtige für Sie.
Jetzt wird es praktisch: Wie erstellt man einen E-Learning-Kurs? Wir führen Sie durch die einzelnen Schritte und stützen uns dabei auf unsere branchenspezifischen Best Practices und Erfahrungen.

Mit keelearning optimierst Du Deine Schulungen, sparst Zeit und erhöhst den Lernerfolg – flexibel und effizient. Setze auf digitale Weiterbildung und steigere die Produktivität Deines Teams.
TL;DR: Hier sind einige Schritte, um Ihnen bei der Konzeptionierung & Erstellung eines erfolgreichen E-Learning-Kurses zu helfen:
- Definieren Sie Ihre Ziele und Ihr Zielpublikum.
- Überprüfen Sie Ihr Wissen.
- Strukturieren Sie Ihren Kurs.
- Wählen Sie eine Lernplattform.
- Erstellen Sie Ihren Inhalt.
- Testen Sie Ihren Kurs.
- Veröffentlichen und bewerben Sie Ihren Kurs. Unsere E-Learning-Software keelearning sorgt mit E-Mail-Benachrichtigungen und Notifications ganz verlässlich dafür, dass Ihre Lernenden über neue E-Learning Kurse informiert werden.
Dies sind die grundlegenden Schritte, um einen erfolgreichen E-Learning-Kurs zu erstellen für Schnellleser. Wenn Sie noch ein wenig tiefer in die Materie einsteigen wollen, lesen Sie den folgenden Abschnitt:
So entwerfen Sie ein E-Learning Kurskonzept
Schauen Sie sich alternativ unser Video zum Thema „E-Learning Kurs erstellen: Von der Idee zum Kurskonzept an“:
Sie stellen auf E-Learning um und möchten Ihre eigenen E-Learning-Kurse erstellen. Aber sollte die Verantwortung für die Erstellung von E-Learning-Kursen nicht beim L&D-Team (Learning and Development) liegen oder können Sie von mitarbeitergenerierten Kursen profitieren?
L&D wird oft als Aufgabe des Instruktionsdesigners angesehen. Tatsächlich war dies in den frühen Tagen des E-Learnings typisch, als die Kursentwicklung noch eine technische Herausforderung darstellte. Mit der heutigen Technologie ist es für Ihre Mitarbeiter einfacher als je zuvor, ihre eigenen Lerninhalte zu erstellen.
Mit einem modernen, intuitiven Autorentool können Mitarbeiter ihre eigenen Schulungsmaterialien erstellen und diese mit ihren Kollegen teilen. Dies ist die optimale Methode zur Erstellung von E-Learning-Kursen, da sie das Wissen nutzt, das bereits in Ihrem Unternehmen vorhanden ist.
Da Ihre Mitarbeiter über Erfahrungen aus erster Hand verfügen, erstellen sie die relevantesten Inhalte. Bei diesem Modell unterstützt Ihr L&D-Team Ihre Mitarbeiter bei der Erstellung relevanter, ansprechender und effektiver Lerninhalte.
- Schneller und effizienter. Sie verlassen sich nicht auf ein paar Experten, sondern lagern die Erstellung und Bereitstellung von Lerninhalten an erfahrene Mitarbeiter in Ihrem Unternehmen aus.
- Kostengünstig. Sie sparen sich die Kosten für die Erstellung von Kursen durch externe Dozenten, Programmierer oder Designer.
- Flexibel. Die Inhalte werden von Mitarbeitern erstellt, die das Unternehmen gut kennen.
- Hohe Qualität. Mit Mitarbeitern als Fachexperten nutzen Sie Wissen und Erfahrung aus der Praxis, das für ihre Lernenden relevant ist. Es ist die Aufgabe Ihres L&D-Teams, die Qualität Ihrer Inhalte sicherzustellen und Ihren Mitarbeitenden beizubringen, wie sie noch effektivere Inhalte erstellen können. Um gleich mit der Erstellung durchstarten zu können, bietet keelearning eine integrierte Kursbibliothek, die sowohl fertige Kurse zu beispielsweise Compliance bereitstellt, als auch diverse Vorlagen und Didaktik-Tutorials für Ihr Content-Team. Dies steigert das Engagement von Mitarbeitern und Lernenden. Content-Autoren werden als Experten auf ihrem Gebiet angesehen und erhalten Anerkennung. Lernende finden die Inhalte relevanter und sehen einen klaren Bezug zu ihrem Arbeitsalltag.
- Bewahren Sie wertvolles Mitarbeiterwissen. Wissen bleibt für zukünftige Mitarbeitergenerationen verfügbar, auch wenn erfahrene Mitarbeiter die Abteilung oder das Unternehmen verlassen haben.
Identifizieren Sie Ihre Unternehmens-Anforderungen
Bevor Sie Inhalte erstellen und sogar bevor Sie sich für ein Tool entscheiden, müssen Sie die Anforderungen, die Sie erfüllen möchten, definieren und verstehen. Der Schlüssel zum Lernen liegt darin, den Mitarbeitern die Fähigkeiten und das Wissen zu vermitteln, die sie benötigen, um bessere Leistungen zu erbringen.
Wenn Sie mit E-Learning beginnen, ist es eine gute Idee, mit den Mitarbeitern zu sprechen, um besser zu verstehen, in welchen Bereichen Weiterbildung erforderlich ist. Manchmal liegen die Ergebnisse auf der Hand. Wenn Ihr Unternehmen beispielsweise seine Produkte regelmäßig aktualisiert und neue Produkte auf den Markt bringt, sind Schulungen für den Vertrieb und den technischen Support eine wichtige Überlegung. Wenn Sie wissen, was Sie erreichen wollen, wissen Sie auch, wer die E-Learning-Inhalte erstellen soll.
Auswahl eines E-Learning-Tools
Wenn Ihr Unternehmen zum ersten Mal E-Learning einsetzt, müssen Sie entscheiden, welche Software Sie für die Erstellung und Bereitstellung von Online-Kursen verwenden möchten.
Bei der Auswahl von E-Learning-Tools ist es wichtig zu verstehen, wer die Lernenden sind und was für sie wichtig ist. Wie werden sie mit dem Kurs umgehen? Brauchen Sie eine mobile Optimierung? Welche Barrierefreiheit benötigen Sie? Müssen die Inhalte regelmäßig aktualisiert werden? Und ähnliche Fragen.
Die meisten Unternehmen kombinieren ein LMS mit einem proprietären E-Learning Autorentool. Auf diese Weise können Sie die spezifischen Funktionen beider Tools nutzen, um Lerninhalte zu erstellen und zu verteilen.
Bekannte Anbieter sind beispielsweise:
- keelearning
- 360learning
- elearnio
- iSpringlearn
Eine volle Übersicht an E-Learning-Software und wie Sie die richtige für sich auswählen, finden Sie in unserem E-Learning-Plattform-Vergleich.
Wenn Sie ein knappes Budget haben, achten Sie darauf, dass Ihr LMS bereits ein Autorentool integriert hat. keelearning bietet sowohl ein Autorentool als auch ein LMS in einer Software. Sie müssen sich also nicht entscheiden. Darüber hinaus ist keelearning als mobiles LMS inklusive App die erste Wahl für Remote-Teams und Firstline-Worker.
Keine Lust, sich durch ewig lange Softwarevergleiche zu wühlen? Vereinbaren Sie einfach einen kostenlosen, unverbindlichen Demotermin mit uns und lassen Sie uns herausfinden, ob wir ein Match sind.
E-Learning-Kurse selbst erstellen: Schritt für Schritt
1. Lernziele formulieren & Zielgruppe definieren
Bevor Sie mit der Erstellung Ihres Kurses beginnen, sollten Sie klären, wer Ihre Zielgruppe ist und was Sie mit Ihrem Kurs erreichen möchten. Dies hilft Ihnen, den Inhalt und den Umfang des Kurses zu bestimmen. Das Lernziel besteht darin, sich darüber im Klaren zu sein, was die Lernenden aus dem Kurs lernen sollen. Die Lernziele sind spezifisch und sollten den Lernenden zu Beginn des Kurses mitgeteilt werden. Auf diese Weise können Missverständnisse über das Lernziel vermieden werden. Keelearning bietet eine praktische Standardfunktion in der Software zur Kursgestaltung: den Kurscreator. Das Autorentool hilft Kursentwicklern, durch Vorlagen und bereits fertigen anpassbaren Kursen spezifische Lernziele zu definieren. Auf diese Weise können sie ihre Kurse verständlicher gestalten.
2. Überprüfen Sie Ihr Wissen
3. Lerninhalte bewerten, bevor Sie Inhalte erstellen
Sie kennen nun die Ziele Ihres Kurses. Jetzt müssen Sie ein Assessment erstellen, das den Lernerfolg dokumentiert. Das gibt Ihnen die Möglichkeit, den E-Learning-Kurs bewerten und verbessern zu können. Wir tun dies, bevor wir die Lerninhalte erstellen, um nur Inhalte aufzunehmen, die helfen, das Lernziel zu erreichen.
Tests (z.B. Quiz oder andere Aufgaben) messen, wie gut die Lernenden die im Kurs vermittelten Informationen aufgenommen haben. Denken Sie immer daran, dass die Ergebnisse nicht nur die Fähigkeiten der Lernenden widerspiegeln, sondern auch die Qualität des Kurses. Wenn der Kurs beispielsweise die nötigen Hintergrundinformationen nicht vollständig erklärt, werden die User auch nicht in der Lage sein, die Lerninhalte zu wiederholen.
Es gibt viele Bewertungsmethoden. Setzen Sie während des gesamten Kurses eine Vielzahl von Peer-Assessment-Methoden ein, da sich gezeigt hat, dass die Vielfalt das Engagement der User und den Lernerfolg erhöhen. Bei einem Peer-Assessment evaluieren die Mitglieder einer bestimmten Gruppe (wie Lernende) wechselseitig die Ergebnisse ihres eigenen Lernprozesses. Dabei können Lernende auch mit Experten, wie leistungsstarken Lernenden, kooperieren und gezielte Unterstützung bekommen. Wählen Sie Ihre Überprüfungsmethode sorgfältig aus; einige eignen sich besser für bestimmte Lerninhalte als andere.
Jede dieser Methoden ist im richtigen Kontext sehr effektiv. Achten Sie bei der Entwicklung von Assessments darauf, dass Sie den Lernenden ein unmittelbares Feedback geben, das ihre Leistung anerkennt, sie aber auch ermutigt, nach den richtigen Antworten zu suchen, wenn sie die Aufgabe als schwierig empfinden. Sie können den Lernenden über ein Feedback außerdem Hilfestellungen geben, damit sie schneller das Lernziel erreichen.
4. Kurs erstellen
Es gibt mehr Möglichkeiten, einen E-Learning-Kurs zu erstellen, als einfach eine PowerPoint-Präsentation hochzuladen. Wenn Sie vorgefertigte Folien verwenden möchten, können Sie Ihre PowerPoint-Dateien mit keelearning in elektronische Lernmaterialien umwandeln. Um Ihnen bei der Erstellung Ihres eigenen E-Learning-Kurses zu helfen, haben wir folgende Schritte für Sie vorbereitet:
4.1 Inhalte schreiben
Beachten Sie die Grundregeln guten Schreibens. Sätze (nicht mehr als 20 Wörter) und Absätze sollten so kurz wie möglich sein. Sprechen Sie Themen konkret an und versuchen Sie, die wesentlichen Aspekte hervorzuheben. Beschränken Sie Ihr Video auf 5 Minuten oder weniger, sonst verlieren Sie die Aufmerksamkeit der Lernenden. Fragen sollten schnell beantwortet werden. Im Idealfall sollten die Lernenden nicht länger als 30-45 Sekunden brauchen, um die Fragen zu beantworten.
4.2 Aufbau und Struktur
Wissen in kleinen Stücken. Es ist hilfreich für die Lernenden, wenn Sie Informationen in kleine Blöcke aufteilen („Micro-Learning„). Der Kurs sollte nicht mehr als 1000 Wörter umfassen. Verwenden Sie verschiedene Kursstrukturen, denn Abwechslung hilft den Lernenden, sich Inhalte besser zu merken. Die Verwendung unterschiedlicher Strukturen für verschiedene Teile des Kurses kann die „Vergessenskurve senken“ (Keelearning bietet Ihnen die Möglichkeit, zwischen verschiedenen Betrachtungsweisen und Methoden zu wählen, wodurch Sie Ihren Kurs differenzieren können). Es sollten Bilder und Grafiken vorhanden sein, die zum Inhalt passen und diesen stützen. Generell gilt: Je kürzer der Inhalt, desto besser. Denn das Lernen in kurzen, überschaubaren Zeitabschnitten ist effektiver als lange Texte oder lange Präsentationen. Wenn Ihr Kurs nur schwer in diesen begrenzten Rahmen passt, können Sie ihn auch in mehrere Kurse aufteilen.

4.3 Feedback von Kollegen einholen
Vier Augen sehen mehr als zwei. Dies gilt auch für die Erstellung von Online-Kursen. Wenn Sie Lerninhalte erstellen, die von Mitarbeitern ausgearbeitet wurden, laden Sie eine Gruppe erfahrener Mitarbeiter ein, einen Beitrag zu dem Kurs zu leisten oder die Arbeit anderer zu überprüfen. Auf diese Weise werden alle wichtigen Inhalte berücksichtigt. Gemeinsam können sie wertvolles Feedback und Verbesserungsvorschläge sammeln. Auf diese Weise können Kollegen sicherstellen, dass die Kursinhalte korrekt und aktuell sind.

4.4 Kurs freigeben
Wenn Sie und Ihre Kollegen mit dem Kurs zufrieden sind, können Sie ihn veröffentlichen. Wie Sie Ihren Kurs veröffentlichen, hängt von den Tools ab, die Sie verwenden. In der Regel erstellen Sie den Kurs mit unserem Kurscreator innerhalb von keelearning oder einem Entwicklungswerkzeug und laden ihn als SCORM oder xAPI-Paket hoch. Anschließend können Sie ihn in Ihr Learning Management System (LMS) hochladen.
Ihre Mitarbeiter können dann über das keelearning-LMS auf den Kurs zugreifen. Das LMS erfasst ihre Ergebnisse und stellt Zertifikate aus. Auch wenn Ihr Kurs nun veröffentlicht wurde, müssen Sie weiterhin daran arbeiten. Er muss ggfs. regelmäßig aktualisiert werden, was uns zum nächsten Abschnitt bringt.
5. Implementierung und Aktualisierung von E-Learning-Kursen
Sammeln Sie kontinuierlich Feedback, um Ihren Kurs zu verbessern.
Jetzt wissen Sie, wie man einen E-Learning-Kurs erstellt. Nun ist es wichtig, ihn auf dem neuesten Stand zu halten. Sobald ein Kurs genehmigt wurde, sollten Sie Feedback von den Lernenden einholen, um zu verstehen, wie effektiv der Inhalt ist. Diese Bewertungen liefern den Autoren wertvolle Informationen, um den Kurs zu optimieren und sicherzustellen, dass er den Bedürfnissen der Studenten entspricht. Eine einfache, aber effektive Möglichkeit, den Erfolg eines Kurses zu messen, ist eine einfache Umfrage namens Net Promoter Score (NPS).
Am Ende des Kurses wird den Lernenden eine einfache Frage gestellt: „Auf einer Skala von 1 bis 10, wie wahrscheinlich ist es, dass Sie diesen Kurs Ihren Kollegen weiterempfehlen? Je nachdem, welche Zahl sie wählen, werden die Studenten einer von drei Kategorien zugeordnet:
Befürworter (9 bis 10 Punkte): User, die den Kurs sehr nützlich finden und ihn wahrscheinlich ihren Kollegen empfehlen werden.
Neutral (7 bis 8 Punkte): User, denen der Kurs gefällt, die ihm aber eher neutral gegenüberstehen. Sie werden andere weder ermutigen noch abschrecken.
Kritische Teilnehmende (0 bis 6 Punkte): User, die den Kurs nicht hilfreich fanden. Sie können andere sogar von der Teilnahme abhalten. Um den NPS für Ihren Kurs zu berechnen, subtrahieren Sie den Prozentsatz der Kritiker vom Prozentsatz der positiven Bewertungen.
Der NPS ist eine nützliche Metrik, da er Ihnen eine Vorstellung davon gibt, wie nützlich Ihr Kurs ist. Wenn ein Kurs einen niedrigen NPS hat, ist dies ein Zeichen dafür, dass Änderungen notwendig sind. Nachdem Sie die Änderungen vorgenommen haben, können Sie mit Hilfe des NPS überprüfen, ob sie die gewünschte Wirkung erzielt haben.
Aktualisieren Sie Ihren Kurs
Die Entwicklung eines Kurses endet nicht mit seiner Veröffentlichung. Sie beginnt gewissermaßen mit der Definition der Lernanforderungen, und wenn sich die Themen ändern, müssen die Inhalte ständig aktualisiert und angepasst werden.
Einer der Hauptvorteile von E-Learning besteht darin, dass die Kursinhalte schnell und häufig aktualisiert werden können. Mitarbeitende besitzen zudem das nötige Spezialwissen Ihres Unternehmens. Dadurch wird sichergestellt, dass die Schulungsinhalte auf die spezifischen Geschäftsanforderungen Ihres Unternehmens zugeschnitten sind.
Wie man einen Kurs mit keelearning erstellt
Sehen wir uns nun an, wie man einen Kurs mit keelearning erstellt. Das Erstellen eines Kurses mit keelearning folgt einem einfachen fünfstufigen Prozess:
Schritt 1: Werden Sie kreativ. Verwenden Sie das intuituve Autorentool um Inhalte einzugeben und Kurse zu erstellen. Sie können Text-, Bild-, Video- und Audiodateien sowie Aufgabentypen hinzufügen. Wenn Sie einen Kurs erstellen, entscheiden Sie, ob Sie den Inhalt in mehrere Module aufteilen möchten. Die integrierten Vorlagen unterstützen Sie bei der Definition der Kursthemen. So können Sie jederzeit überprüfen, ob die Inhalte zu Ihrem Kurs passen.

Schritt 2: Gestalten. Anschließend können Sie Ihren Kurs um individuelle Themen erweitern, wie z.B. um das Corporate Design Ihres Unternehmens.
Schritt 3: Konfigurieren. Nun können Sie verschiedene Kurseinstellungen vornehmen. Dazu gehören die Zielgruppeneinstellungen, d.h. wer Zugriff auf den Kurs haben soll, Start- und Enddatum, Einstellungen für sich wiederholende Kurse, Bestehensgrenzen bei Tests, Spracheinstellungen, Zertifikat-Export und vieles mehr.
Schritt 4: Freischalten. Nun stellen Sie Ihren Kurs den Lernenden zur Verfügung. im keelearning LMS und in der App.
Schritt 5: Ergebnisse. Sie können die Leistungen der Lernenden mit Hilfe der integrierten Statistikfunktionen verfolgen. Auf diese Weise können Sie Lernende automatisch zertifizieren, den Lernfortschritt messen und die Kursinhalte nach Bedarf optimieren.

Jetzt kann es losgehen
Jetzt sind Sie bereit für Ihre erste Online-Lernerfahrung. Wenden Sie zunächst einige der Tipps aus diesem Artikel an. Wie Sie sehen, bietet Online-Lernen viele Vorteile, von Kosteneinsparungen und höherer Effizienz bis hin zu schnellerer Entwicklung und besseren Lernergebnissen. Ihre neue E-Learning-Strategie, insbesondere wenn Sie mitarbeitergeneriertes Lernen einbeziehen, ist eine kluge Investition in die Zukunft Ihres Unternehmens. Mit E-Learning von keelearning kann Ihr Unternehmen den Weiterbildungsbedarf der heutigen Belegschaft problemlos decken. Gleichzeitig bauen Sie eine starke Wissensbasis auf, um wertvolles Wissen in Ihrem Unternehmen zu schützen.
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