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HR & L&D

Erschienen am

28.05.2026

Schulungsbedarf ermitteln: Methoden, Tools und digitale Lösungen

Lisa Kubatzki

Senior Content Marketing Manager @ keelearning

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Schulungen wirken nur dann, wenn sie ein echtes Problem lösen. Trotzdem starten viele Unternehmen mit der falschen Frage: „Welche Schulung sollen wir anbieten?“ Die bessere Frage lautet: „Welcher Schulungsbedarf besteht wirklich?“

Wer den Schulungsbedarf von Mitarbeitenden sauber ermittelt, investiert gezielter, vermeidet unnötige Trainings und verbessert die Wirkung von Weiterbildung. Denn nicht jedes Wissensdefizit braucht sofort einen Kurs. Manchmal fehlt eine kurze Anleitung. Manchmal braucht es ein praktisches Training. Und manchmal zeigt sich, dass ein Prozess unklar ist, nicht die Kompetenz der Mitarbeitenden.

Schulungsbedarf ermitteln bedeutet deshalb: Sie vergleichen, welche Fähigkeiten Mitarbeitende für ihre Aufgaben brauchen, mit dem Wissen und Können, das aktuell vorhanden ist. Daraus entsteht eine klare Grundlage für Lernziele, Formate, Budgets und Tools.

Für L&D-Verantwortliche und HR-Teams ist dieser Schritt entscheidend. Denn nur mit einer strukturierten Bedarfsermittlung lassen sich Schulungen planen, die wirklich absolviert werden, Wissen nachhaltig sichern und operative Teams im Alltag unterstützen.

Too Long, Didn’t Read: Schulungsbedarf ermitteln auf einen Blick

  • Schulungsbedarf entsteht, wenn aktuelle Kompetenzen nicht zu den Anforderungen einer Rolle, Aufgabe oder Veränderung passen.
  •    
  • Die Bedarfsermittlung sollte vor jeder größeren Schulungsplanung stattfinden.
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  • Gute Methoden sind Interviews, Umfragen, Kompetenzmatrizen, Beobachtungen, Feedbackdaten und Wissenschecks.
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  • Excel kann für den Start helfen, stößt aber bei Aktualität, Auswertung und Skalierung schnell an Grenzen.
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  • Digitale Lösungen wie keelearning helfen, Schulungsbedarf datenbasiert zu erkennen und direkt in Lerninhalte zu übersetzen.
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  • Der beste Einstieg ist ein klarer 5-Schritte-Prozess: Ziele definieren, Anforderungen erfassen, Ist-Stand prüfen, Lücken priorisieren, Maßnahmen ableiten.

Schulungsbedarf erkannt? Mit keelearning machen Sie daraus direkt passende Lerninhalte, klare Lernpfade und messbare Ergebnisse.

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Wie erkennen Sie Schulungsbedarf?

Schulungsbedarf beschreibt die Lücke zwischen dem, was Mitarbeitende für ihre Aufgaben wissen oder können sollten, und dem, was sie aktuell sicher beherrschen. Diese Lücke kann fachlich, methodisch, technisch oder verhaltensbezogen sein.

Typische Auslöser für Schulungsbedarf sind:

  • neue Prozesse oder Arbeitsabläufe
  •    
  • neue Produkte, Services oder Systeme
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  • gesetzliche Anforderungen
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  • Qualitätsprobleme oder wiederkehrende Fehler
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  • Onboarding neuer Mitarbeitender
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  • interne Rollenwechsel
  •    
  • Digitalisierung von Arbeitsprozessen
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  • veränderte Erwartungen von Kundschaft
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  • neue Sicherheits- oder Hygienestandards

Wichtig ist: Schulungsbedarf ist nicht automatisch ein Zeichen für schlechte Leistung. Oft zeigt er, dass sich Anforderungen verändert haben oder Wissen bisher nicht klar genug vermittelt wurde.

Schulungsbedarf ermitteln: Schritt für Schritt

Eine gute Bedarfsermittlung braucht keine komplizierte Methode. Sie braucht Struktur. Mit diesen fünf Schritten schaffen Sie eine klare Grundlage für wirksame Mitarbeiterschulungen.

Schritt 1: Ziele und Anlass klären

Starten Sie nicht mit einer Excel-Liste oder einem Formular. Starten Sie mit dem Ziel. Warum möchten Sie den Schulungsbedarf ermitteln?

Mögliche Ziele sind:

  • neue Mitarbeitende schneller einarbeiten
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  • Pflichtschulungen sauber dokumentieren
  •    
  • Produktwissen verbessern
  •    
  • Fehler in Prozessen reduzieren
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  • Führungskräfte gezielter entwickeln
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  • operative Teams sicherer qualifizieren
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  • Schulungsbudgets besser planen

Je konkreter das Ziel, desto besser wird die Analyse. Ein Beispiel dafür wäre:

Unklar: „Wir brauchen mehr Schulungen im Service.“

Besser: „Servicemitarbeitende sollen Reklamationen nach einem einheitlichen Prozess bearbeiten und typische Rückfragen sicher beantworten.“

Die zweite Formulierung macht direkt sichtbar, welches Wissen fehlt und wie der Lernerfolg später geprüft werden kann.

Schritt 2: Anforderungen definieren

Im zweiten Schritt legen Sie fest, welches Wissen und welche Fähigkeiten für eine Rolle oder Aufgabe notwendig sind. Dabei hilft eine einfache Kompetenzübersicht.

Fragen Sie:

  • Welche Aufgaben müssen Mitarbeitende sicher ausführen?
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  • Welche Tools, Systeme oder Maschinen nutzen sie?
  •    
  • Welche Standards müssen eingehalten werden?
  •    
  • Welche Fehler dürfen nicht passieren?
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  • Welche Informationen brauchen neue Mitarbeitende zuerst?
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  • Welche Fragen stellen Kundschaft oder interne Teams besonders häufig?

Aus diesen Antworten entsteht ein Soll-Profil. Dieses Profil beschreibt nicht abstrakt, was jemand „wissen sollte“, sondern konkret, was eine Person im Arbeitsalltag tun können muss. Hier zeigen wir ein Beispiel für den Einzelhandel:

AufgabeBenötigtes WissenWare annehmenPrüfprozess, Dokumentation, QualitätsstandardsKundschaft beratenProduktwissen, Einwandbehandlung, ServiceleitlinienReklamation bearbeitenRückgabeprozess, Systemnutzung, KommunikationsregelnNeue Aktion umsetzenAktionsdetails, Platzierung, Verkaufshinweise

So wird Schulungsbedarf greifbar.

Schritt 3: Ist-Stand erfassen

Nun prüfen Sie, wo Mitarbeitende aktuell stehen. Dafür gibt es mehrere Methoden. Welche passt, hängt von Teamgröße, Thema und Ziel ab.

Geeignete Methoden sind:

  • Selbsteinschätzung durch Mitarbeitende
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  • Einschätzung durch Führungskräfte
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  • kurze Wissenschecks
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  • Beobachtung im Arbeitsalltag
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  • Analyse von Fehlern oder Qualitätsdaten
  •    
  • Auswertung von Support- oder Rückfragen
  •    
  • Feedback aus Onboarding-Gesprächen
  •    
  • Interviews mit erfahrenen Teammitgliedern

Eine Selbsteinschätzung kann zum Beispiel über ein Formular erfolgen. Wichtig ist, dass Fragen konkret sind.

Statt: „Wie gut kennen Sie den Retourenprozess?“

Besser: „Wie sicher fühlen Sie sich bei der Prüfung, Dokumentation und Freigabe einer Retoure?“

So entstehen Antworten, aus denen sich echte Maßnahmen ableiten lassen.

Schritt 4: Lücken bewerten und priorisieren

Nicht jede Wissenslücke ist gleich wichtig. Deshalb sollten Sie Schulungsbedarf priorisieren. Eine einfache Bewertungslogik hilft:

KriteriumLeitfrageRisikoWas passiert, wenn das Wissen fehlt?HäufigkeitWie oft kommt die Aufgabe vor?WirkungWie stark beeinflusst das Thema Qualität oder Effizienz?ZielgruppeWie viele Mitarbeitende betrifft es?DringlichkeitMuss das Thema sofort geschult werden?

Ein Beispiel: Wenn eine Aufgabe selten vorkommt, aber sicherheitskritisch ist, kann sie trotzdem hohe Priorität haben. Wenn eine Frage täglich auftaucht und viel Zeit kostet, lohnt sich ebenfalls eine schnelle Schulung.

Schritt 5: Schulungsmaßnahmen ableiten

Erst jetzt entscheiden Sie, welche Schulung sinnvoll ist. Der Schulungsbedarf bestimmt das Format, nicht umgekehrt.

BedarfPassendes FormatGrundlagenwissenE-Learning-Modulpraktische HandgriffeVideo oder Vor-Ort-Trainingwiederkehrende FragenFAQ oder MicrolearningPflichtnachweisedigitaler Kurs mit ZertifikatProzesssicherheitSchritt-für-Schritt-Modul mit QuizVerhaltenssituationenSzenarien, Rollenspiele oder interaktive Schulungschnelle UpdatesNews-Beitrag oder kurze Lernkarte

Welche Tools helfen dabei, Schulungsbedarf zu ermitteln?

Für die Ermittlung von Schulungsbedarf gibt es unterschiedliche Tools. Wichtig ist, dass sie nicht nur Daten sammeln, sondern Entscheidungen erleichtern.

1. Schulungsbedarf Formular

Ein Schulungsbedarf Formular eignet sich gut für den Einstieg. Es kann als Online-Formular oder PDF aufgebaut sein und typische Fragen enthalten:

  • Welche Aufgaben fallen Ihnen schwer?
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  • Welche Themen sollten erneut erklärt werden?
  •    
  • Wo entstehen häufig Rückfragen?
  •    
  • Welche Inhalte fehlen im Onboarding?
  •    
  • Welche Schulungen wünschen Sie sich?
  •    
  • Welche Prozesse sind unklar?

Ein Formular ist schnell erstellt und leicht zu verteilen. Der Nachteil: Die Auswertung bleibt oft manuell.

2. Schulungsbedarf Excel

Eine Excel-Vorlage hilft, Schulungsbedarf übersichtlich zu sammeln. Typische Spalten sind:

  • Name oder Team
  •    
  • Rolle
  •    
  • Aufgabe
  •    
  • benötigte Kompetenz
  •    
  • aktueller Kenntnisstand
  •    
  • Priorität
  •    
  • empfohlene Schulung
  •    
  • Status
  •    
  • Frist

Für kleine Teams kann das funktionieren. Sobald jedoch mehrere Standorte, Rollen oder Schulungsthemen hinzukommen, wird Excel unübersichtlich.

3. Umfrage-Tools

Digitale Umfragen eignen sich gut, um viele Rückmeldungen schnell einzusammeln. Sie helfen besonders bei Selbsteinschätzungen oder Feedback nach Schulungen. Allerdings bilden sie meist nur den Bedarf ab. Die Umsetzung der Schulung findet in einem anderen System statt.

4. Kompetenzmatrix

Eine Kompetenzmatrix zeigt, welche Fähigkeiten für welche Rolle benötigt werden und wie sicher Mitarbeitende diese beherrschen. Sie ist besonders hilfreich für Führungskräfte und HR-Teams, die Entwicklungsmaßnahmen planen möchten.

5. LMS und Lernplattform

Ein Learning Management System verbindet Bedarfsermittlung, Schulungsdurchführung und Auswertung. Dadurch wird Schulungsbedarf nicht nur gesammelt, sondern direkt in Lernmaßnahmen übersetzt.

Mit einem LMS lassen sich zum Beispiel:

  • Wissenschecks ausspielen
  •    
  • Lernstände erfassen
  •    
  • Pflichtschulungen dokumentieren
  •    
  • Zielgruppen segmentieren
  •    
  • Lernpfade zuweisen
  •    
  • Ergebnisse auswerten
  •    
  • Inhalte regelmäßig aktualisieren

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Warum Excel für die Ermittlung des Schulungsbedarfs oft nicht ausreicht

Excel ist praktisch, wenn Sie schnell starten möchten. Für eine nachhaltige Bedarfsermittlung stößt es aber schnell an Grenzen.

Die größten Nachteile:

  1. Daten veralten schnell
    Schulungsstände ändern sich laufend. Wenn mehrere Personen eine Datei pflegen, entstehen schnell veraltete Versionen.
  2.    
  3. Auswertung kostet Zeit
    Filter, manuelle Bewertungen und Statusabfragen funktionieren bei kleinen Teams. Bei größeren Zielgruppen wird die Auswertung aufwendig.
  4.    
  5. Keine direkte Lernzuweisung
    Excel zeigt vielleicht, dass Schulungsbedarf besteht. Die passende Schulung muss aber separat organisiert werden.
  6.    
  7. Keine automatische Erinnerung
    Offene Schulungen, Fristen und Wiederholungen müssen manuell nachgehalten werden.
  8.    
  9. Wenig Transparenz für Lernfortschritte
    Excel bildet Daten ab, aber keine echte Lernreise.

Kurz gesagt: Excel kann eine Übergangslösung sein. Für Unternehmen, die Schulungsbedarf regelmäßig ermitteln und Schulungen skalieren möchten, ist eine digitale Lernplattform deutlich verlässlicher.

Best Practices für eine gute Bedarfsermittlung

Damit die Analyse nicht zur reinen Verwaltungsaufgabe wird, helfen diese Grundsätze:

  • Fragen Sie nach konkreten Aufgaben, nicht nach allgemeinen Themen.
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  • Kombinieren Sie Selbsteinschätzung mit objektiven Daten.
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  • Priorisieren Sie nach Wirkung, Risiko und Häufigkeit.
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  • Planen Sie direkt passende Lernformate ein.
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  • Prüfen Sie regelmäßig, ob Schulungen den Bedarf wirklich reduzieren.
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  • Nutzen Sie Feedback aus dem Arbeitsalltag.
  •    
  • Halten Sie Inhalte aktuell und leicht zugänglich.

Besonders wichtig: Kommunizieren Sie die Bedarfsermittlung nicht als Kontrolle. Es geht nicht darum, Defizite bloßzustellen. Es geht darum, Mitarbeitende besser zu unterstützen und Wissen dort verfügbar zu machen, wo es gebraucht wird.

Wie hilft keelearning dabei, Schulungsbedarf zu ermitteln?

keelearning unterstützt Unternehmen dabei, Schulungsbedarf nicht isoliert zu betrachten. Statt nur eine Liste mit offenen Themen zu erstellen, können Sie Bedarf, Inhalte und Lernfortschritte in einem System verbinden.

Mit keelearning können Sie:

  • Lernpfade für bestimmte Rollen anhand von Tags erstellen
  •    
  • Wissenschecks nutzen, um Kenntnisstände sichtbar zu machen
  •    
  • Pflichtschulungen zuweisen
  •    
  • Lernfortschritte auswerten
  •    
  • Inhalte mobil verfügbar machen
  •    
  • wiederkehrende Schulungen strukturieren
  •    
  • neue Inhalte schnell an relevante Teams ausspielen

https://www.youtube.com/watch?v=lcgfUH8qumo

Das ist besonders hilfreich für operative Teams. Mitarbeitende im Einzelhandel, in der Gastronomie, Produktion oder Gesundheitswesen haben oft wenig Zeit für lange Schulungstage. Mit kurzen digitalen Lerneinheiten erreichen Sie sie direkt im Arbeitsalltag. Überzeugen Sie sich davon in einer kostenlosen und unverbindlichen Demo!

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Mehr fachliche Einblicke, aktuelle Perspektiven und Impulse finden Sie auf LinkedIn.

FAQ: Schulungsbedarf ermitteln

Wie ermittle ich den Schulungsbedarf von Mitarbeitenden?

Definieren Sie zuerst Ziele und Anforderungen. Erfassen Sie danach den aktuellen Kenntnisstand durch Umfragen, Interviews, Beobachtungen oder Wissenschecks. Anschließend bewerten Sie die Lücken nach Dringlichkeit und leiten passende Schulungsmaßnahmen ab.

Was gehört in ein Schulungsbedarf Formular?

Ein Schulungsbedarf Formular sollte Rolle, Aufgabenbereich, benötigte Kompetenzen, Selbsteinschätzung, häufige Unsicherheiten, gewünschte Schulungsthemen und Priorität erfassen. Wichtig sind konkrete Fragen statt allgemeiner Einschätzungen.

Gibt es eine Schulungsbedarf Excel Vorlage?

Eine Excel-Vorlage kann Spalten für Rolle, Kompetenz, Ist-Stand, Soll-Stand, Priorität, Maßnahme, Frist und Status enthalten. Sie eignet sich für kleine Teams, wird bei größeren Organisationen aber schnell unübersichtlich.

Warum reicht Excel für Schulungsbedarf oft nicht aus?

Excel sammelt Daten, führt aber keine Schulungen durch. Lernzuweisung, Erinnerungen, Fortschrittsmessung und Auswertung müssen meist manuell erfolgen. Für regelmäßige Schulungen ist ein LMS wie keelearning effizienter.

Wie hilft ein LMS bei der Bedarfsermittlung?

Ein LMS kann Wissenschecks, Lernstände, Zielgruppen und Schulungszuweisungen verbinden. Dadurch erkennen Sie nicht nur Schulungsbedarf, sondern können direkt passende Lerninhalte bereitstellen und den Fortschritt messen.

Key Takeaways